Tee

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    Griechischer Bergtee aus Griechenland | Bio-Qualität

    Original Griechischer Bergtee, rein, pur und unverfälscht! Lecker im Geschmack und wohltuend in der Wirkung. Also den Griechischen Bergtee gleich hier kaufen!

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    10,90 € / 100 g

    Schwarztee | Indien | Sunday Seaside | No 3

    Ein Gruß von der Küste: Sunday Seaside ist eine gelungene Kombination feinster Assam Second Flush Schwarztees, die mit Gourmet-Vanillestücken verfeinert wurde. Geerntet wird er von Juni bis August in der Tiefebene Nordost-Indiens. Dieser Tee zeichnet sich durch eine kräftige, malzige Note aus und eignet sich hervorragend, um ihn mit aufgeschäumter ...

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    Grüntee | Südkorea | Jeju Morning | No 11

    Samtige Note, zarter Duft: Dieser Grüntee entfaltet sein Aroma langsam und nachdrücklich. Ein wundervoller Tee mit einem hellgrünen Aufguss, einer milden Säure und einer leichten Süße im Abgang. Der Jeju Morning stammt von der Insel Jeju Island (Südkorea), die zum Unesco-Weltnaturerbe zählt. Genießen Sie diesen herrlichen Tee aus ...

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    6,81 € / 100 g

    Mama Mango Tee | Thailand | No 19

    Die Tropen zu Hause: Mama Mango ist eine sommerliche Früchtemischung mit fruchtiger thailändischer Mango, Ananas und einem Hauch von Erdbeere. Er ist ganz besonders mild und unvergleichlich fruchtig. Übrigens: Mama Mango lässt sich auch als erfrischendes Fruchteis genießen. Einfach kräftig aufgießen und einfrieren.

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    11,67 € / 100 g

    Olivenblättertee aus Griechenland | Bio-Qualität

    Dieser aromatische Olivenblättertee wird im Frühling aus den Blättern des wilden Olivenbaumes gewonnen. Dann sind die Nährwerte am höchsten. Olivenblättertee hat nicht nur einen exzellenten Geschmack, sondern besitzt auch entgiftende und heilende Eigenschaften. Gute Gründe um den Olivenblättertee gleich bei uns zu kaufen!

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    Weißer Tee | Kenia | White Moon | No 2

    Eine Rarität aus Kenia: Das Land ist bekannt für seine hervorragenden schwarzen Tees. Man ist besonders stolz darauf, nun auch in kleinen Mengen ausgezeichnete Tee-Spezialitäten produzieren zu können. Aus dem Hochland Kenias, genauer gesagt von der Plantage Changoi, stammt dieser feine schwarze Tee, der sich durch ein sehr mildes, elegantes Aroma mit ...

Eine heiße Tasse Tee, die ihren angenehmen, betörenden Duft sanft im ganzen Raum verströmt – es gibt wohl kaum etwas anderes, was mehr für Ruhe und Gemütlichkeit steht. Dazu ein schönes Buch, eine kuschelige Decke, ein großes Sofa,… und vielleicht noch richtig ekeliges Mistwetter draußen vor dem Fenster. Einfach herrlich!

Aber wie kamen wir eigentlich zum Tee? Dass er seine Ursprünge in Asien hat, wissen viele bereits. Aber wie kamen die Asiaten denn auf die Idee, Blätter mit heißem Wasser zu übergießen und das dann zu trinken?

Da gibt es verschiedene Versionen. Der chinesischen Legende nach, immerhin bereits. 5000 Jahre alt, liebte Kaiser Shen-Nung es, mit einer Tasse heißem Wasser in seinem Garten spazieren zu gehen. Eines Tages fiel ihm dabei zufälliger Weise ein Blatt genau in seine Tasse. Das Wasser verfärbte sich sofort, ein wunderbarer Geruch stieg dem Kaiser in die Nase und der Geschmack war herrlich erfrischend. Von nun an trank Shen-Nung sein heißes Wasser nur noch mit Blättern und der Tee war erfunden.

Die japanische und die indische Legende zur Entdeckung des Tees ähneln sich sehr, weichen aber stark von der chinesischen ab und sind weitaus weniger malerisch. In Indien erzählt man sich, dass ein Fakir namens Dharma geschworen hatte, 7 Jahre lang nicht zu schlafen. 5 Jahre hatte er angeblich bereits durch gehalten, als doch die Erschöpfung drohte ihn zu übermannen. Aus Angst, sein Gelübde brechen zu müssen, zupfte Dharma einige Blätter von einem Strauch und kaute sie. Die belebende Wirkung ließ die Müdigkeit sofort verschwinden und Dharma konnte sein Versprechen erfüllen.

In Japan war es angeblich der Mönch Bodhidarma, der gelobt hatte, 7 Jahre lang zu meditieren und nicht zu schlafen. Als er eines Nachts doch einschlief, war er so verärgert über sein Versagen, dass er sich seine Augenlider abschnitt und wütend zu Boden warf. Sobald seine Lider den Boden berührten, verwandelten sie sich in einen Strauch voller saftig, grüner Blätter. Bodhidarma erkannte das Wunder, übergoss einige der Blätter mit heißem Wasser und konnte von nun an seine Müdigkeit bezwingen.

Wie auch immer Tee entdeckt worden sein mag, heute ist er längst nicht mehr wegzudenken. Oder was wäre England ohne seine berühmte tägliche Tea-Time? Und auch bei uns ist Tee ein wahrer Alleskönner. Wir trinken ihn, wenn wir krank sind als bewährtes Hausmittel. Wir trinken ihn um Fastenkuren zu unterstützen, unseren Stoffwechsel anzuregen, nach dem Yoga zum Meditieren… und manchmal eben auch einfach „nur“ zum Genießen, während wir aufs Sofa gekuschelt dem Regenwetter draußen zukucken.