Kürbiskerne

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Kürbiskerne – sie sind wahre Wunderwaffen für unsere Gesundheit und im Gegensatz zu anderen sogenannten „Superfoods“ müssen sie nicht erst um den halben Globus geflogen werden, bis sie bei uns sind! Dabei kann sich die Liste der positiven Eigenschaften dieser kleinen grünen Kraftbomben durchaus sehen lassen! Vor allem Männer profitieren bei Haarausfall und Prostatavergrößerung. Aber natürlich haben Frauen auch was davon, abgesehen von dem guten, kernigen Geschmack. Bei Arthritis, Hautproblemen, Nierensteinen oder Eisenmangel können Kürbiskerne ebenso nicht nur die Symptome lindern, sondern auch die Ursachen verbessern. 

 

Bisher klingen die Kürbiskerne aber mehr gesund als lecker. Dabei können sie durchaus beides! Wir haben für euch viele leckere Sorten entdeckt von in der Pfanne gerösteten Kürbiskernen, die zudem auch noch mit leckerer Schokolade, Joghurt oder anderen Leckereien überzogen wurden. So ist garantiert wieder für jeden was dabei. Egal ob sommerlich leicht mit weißer Schokolade und Erdbeer, lieber etwas herber mit dunkler Schokolade und Orange oder doch lieber etwas ausgefallener mit Ingwer und Caramel oder Schokolade und Fleur de Sel… und das ist nur eine kleine Auswahl! 

 

So ist nicht nur für jeden Geschmack etwas dabei, es ist auch noch Abwechslung garantiert. Und man hat eine süße Knabberei, die man ganz ohne schlechtes Gewissen genießen kann. Im Gegenteil: ihr wisst ja jetzt ganz genau, dass ihr dabei auch noch etwas für eure Gesundheit tut. Da alle Sorten vegetarisch, einige sogar vegan sind, haben die Fans dieser Ernährungsformen somit auch eine ganz wunderbare Möglichkeit, etwas für ihre Eisenspeicher zu tun. Denn selbst unter „Fleischessern“ zählt vor allem bei Frauen und Mädchen Eisenmangel zur den häufigsten Mangelerkrankungen. 

 

Und wenn man mit dem Knabbern von ein paar leckeren Kürbiskernen nicht nur einen leckeren Snack genießen, sondern quasi ganz nebenbei auch noch etwas gegen ständige Müdigkeit, eingerissene Mundwinkel oder blasse Haut tun kann, dann stellt sich gar nicht mehr die Frage nach dem „Ob“, sondern nur noch „Welche Sorte?“.