Honig

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Honig – kennt jeder und jeder weiß, dass er von Bienen gemacht wird. Mittlerweile hat man auch schon gehört, dass Honig durchaus nicht nur unterschiedliche Färbungen haben kann, sondern tatsächlich auch im Geschmack variieren kann. Je nachdem eben, welche Blüten und welchen Nektar die Bienen zur Verfügung hatten oder ausgewählt haben.

Aber wusstet ihr auch schon, dass wir Honig tatsächlich bereits seit der Steinzeit als Nahrungsmittel nutzen? Es gibt einige Höhlenmalereien, die „Honigjäger“ zeigen. Damals war Honig das einzige bekannte Süßungsmittel und die Vorliebe für Süßes ist uns einfach in die Wiege gelegt. Da wir Menschen aber noch nie die einzigen waren, die Honig einfach zum Vernaschen finden, konnte man einen Teil des Honigs auch wunderbar bei der Bärenjagd als Köder verwenden.

Die liebe zu diesem goldenen, süßen zähflüssigen Saft ist auch kein lokales Phänomen. Ganz im Gegenteil, auf der ganzen Welt ist dieses Werk der Bienen beliebt und begehrt. In Ägypten beispielswiese war der Stellenwert des Honigs so hoch, dass man ihn verstorbenen Pharaonen als Grabbeigabe für die Reise ins Jenseits mit auf den Weg gegeben hat. Ein einziger Topf voll Honig war vom Wert mit dem eines ausgewachsenen Esels, damals in dieser Region sehr wertvolle und wichtige Arbeitstiere,  gleichzusetzten. Auch der Name „Speise der Götter“ und die Tatsache, dass Honig als Quelle der Untersterblichkeit galt, machen deutlich, wie geschätzt und gewertet Honig damals war.

Und heute? Sicher, Honig ist inzwischen wesentlich günstiger geworden, wir gehen damit auch nicht mehr auf Bärenjagd, aber wenn man sich etwas von dieser Köstlichkeit von einem Löffel ganz langsam auf ein frisch geschmiertes Butterbrot tropfen lässt, während die Sonne den goldenen Schimmer noch verstärkt, dann kann man durchaus bei jedem einzelnen Bissen dieser herrlichen Süße das Gefühl haben, dass man sich gerade etwas ganz göttliches schmecken lässt.

Seid dabei ruhig auch mal ein bisschen abwechslungsfreudig und probiert die verschiedenen Honigsorten, die wir für euch auf unserer Delikatessenjagd erbeutet haben. Ganz ohne Bären, versteht sich!