Gelee

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    Himbeer-Sekt-Lorbeer Geleeaufstrich | ein Spektakel

    Sich auf seinen Lorbeeren ausruhen? In diesem Fall schon: ein einzelnen Lorbeer-Blatt in jedem Glas gibt hier ein ganz dezentes Aroma an ein Gelee aus Himbeersaft und Sekt ab und verspricht ein wahres Gaumenspektakel.

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    Rosengelee Bourbon-Vanille | ein Genuss

    Dieser Rosengelee wird in einzelnen, kleinen Chargen gekocht. Die Rosenblätter werden im Gelee belassen. Es ist ein Genuß zu Käse, kaltem Braten, Wild, als Tortenfüllung, auf Pfannkuchen und vielem mehr.

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    Rosengelee orientalisch | fruchtig frisch

    Exotische Gewürze der orientalischen Küche verleihen diesem Rosenconfit den geheimnisvollen Geschmack und betörenden Duft des Orients. Genießen Sie unser "Rosengelee orientalisch" mit seiner fruchtig frischen Note und leicht herben Schärfe zu Lamm, Kalb, Rind und Geflügel sowie zu ...

Nicht genug, dass wir zwischen Marmelade, Konfitüre und süßem Fruchtaufstrich unterscheiden müssen, meist nicht wissen, was (rein rechtlich gesehen) denn nun die Unterschiede sind und deswegen alles Marmelade nennen. Zu der ganzen Verwirrung gesellt sich auch noch das Gelee. Was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt, lässt sich jedoch relativ einfach erklären.

Bei einem Gelee wird nämlich nicht die ganze Frucht, oder Stückchen davon, verarbeitet. Lediglich der Fruchtsaft wird für ein Gelee eingedickt und so in einen festen Zustand gebracht. Wer in der Schule Latein hatte, wird es von „gelare“, also „Gefrieren“ oder „zum erstarren bringen“ ableiten können.

Was hier ziemlich technisch klingt, schmeckt auf dem Frühstücksbrot einfach nur umwerfend! Ein Gelee ist quasi herrlich süßer Fruchtsaft, den man sich direkt auf eine Scheibe duftendes, frisch gebackenes Brot oder ein herrliches Sonntagsbrötchen schmieren kann. Dabei kann die Konsistenz selbst bei gleichbleibendem Rezept je nach Jahreszeit allerdings schwanken. Entscheidend für die Festigkeit eines Gelees ist nämlich der Pektingehalt der Früchte. Und dieser ändert sich im Jahreslauf immer wieder.

Es ist also kein Qualitätsmangel, wenn ein Gelee etwas flüssiger oder auch mal etwas fester ist, als sonst. Das bedeutet nur, dass man natürlichen Zutaten und ohne viel technischen Schnickschnack gearbeitet wurde. Es wurde darauf verzichtet künstlich Pektin zuzusetzen oder selbst die Gelierzuckermenge zu erhöhen, nur um ein 100%ig identisches Produkt im Vergleich zur letzten Charge zu erhalten.

Wer jetzt auch Lust darauf bekommen hat, sich morgens mal ein bisschen Saft aufs Brot zu schmieren, der wird in unserem Shop bestimmt fündig und hat schon bald ein herrlich fruchtiges Gelee zu Hause, das tatsächlich noch so schmeckt, wie selbst gemacht. Nur mit deutlich weniger Arbeit, denn so ein paar Mausklicks sind viel schneller erledigt, als Geleekochen! ;-)